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Gesundheitsmanagement

Einträge vom — November 2009

Nützliche Websites zum Thema Gesundheit

AuricaShop-Vitalstoffe, Tee, Ballaststoffe, Naturkosmetik, Basenbalance, Hildegard von Bingen

Aurica Naturwaren zur gesunden Ernährung und für Ihr körperliches Wohlbefinden. Aurica führt ausgewählte Produkte, Naturheilmittel und Naturwaren aus den Kategorien Vitalstoffe, Kräutertee, Heilkräutertee, Grüner Tee, Ballaststoffe, Naturkosmetik, Basenbalance , Hildegard von Bingen.

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Grüner Tee, Kräutertee und Heilkräutertee

Tee-Getränke wie grüner Tee, Kräutertee und Heilkräutertee sind gesundheitsfördernd und abwechslungsreich und erfreuen sich international großer Beliebtheit.

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Ballaststoffe gehören zu den Vitalstoffen. Eine ballaststoffreiche Ernährung steigert Ihr Wohlbefinden und sichert eine ausreichende Energiezufuhr für Ihren Körper.

EGOinform Betriebliches Eingliederungsmanagement

EGOinform bietet Kurse im Bereich Gesundheitsmanagement und schult Unternehmer für alle wichtigen Belange des Betrieblichen Eingliederungsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Informieren Sie sich auf den Seiten des Gesundheitsberaters überBetriebliches Gesundheitsmanagement und lassen Sie Ihre Mitarbeiter von Ihrem vorrauschauenden Denken im Bereich der Gesundheitsprävention profitieren.

Hildegard von Bingen – Naturheilkunde und Naturwaren

Die Hildegard von Bingen Medizin – Die Gesundheit des Menschen erhalten! Dies war die Lebensaufgabe von Hildegard von Bingen. Hildegard Medizin wird neben anderen alternativmedizinischen Behandlungsmethoden wie Ayurveda, Yoga oder Akupunktur immer beliebter.

Kaffee oder Tee? – Das ist hier die Frage.

Kaffee oder Tee – laut einer Legende soll der Kaffee in der Region Kaffa (Region Äthopiens) entdeckt worden sein und Sheng Nung denn Tee entdeckt haben…

 

November 10, 2009   Kein Kommentar

Gesundheitscoaching

Was ist Gesundheitscoaching?

Coaching bedeutet Beratung und Begleitung bezogen auf betriebliche Gesundheitsfragen. Gesundheitscoaching dreht sich hauptsächlich um die zentralen Themen Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress.

Ein nachhaltiges Gesundheitscoaching zielt als Unternehmensstrategie darauf ab, die Gesundheit der Lebens- und Arbeitswelt zu stärken und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern. Gesunde, motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter spielen in sozialer und ökonomischer Hinsicht eine bedeutende Rolle für den Unternehmenserfolg. Ein guter Gesundheitscoach engagiert sich in seiner Tätigkeit für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Erhaltung und Förderung der Gesundheit im Beruf aller Beschäftigten. Bereits implementierte Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, die z. B. mit Unterstützung von Krankenkassen gut eingeführt sind, können mit Coachingmethoden nachhaltig, ganzheitlich und maßgeschneidert umgesetzt und vernetzt werden.

Die Einsatzfelder von Gesundheitscoaching im Bereich Gesundheitsmanagement sind vielfältig. Es sind vor allem Aufgaben, um

  • die optimale Balance zwischen beruflichen und privaten Herausforderungen zu finden
  • die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit der Mitarbeiter und der Unternehmensführung zu stärken
  • beim Erkennen und der Wahrnehmung Ihrer Belastungs- und Risikofaktoren
  • bei der Sensibilisierung Ihres persönlichen Stressverhaltens
  • Ihre Sinn- und Wertefragen zu beantworten
  • und Burn-out-Symptomen vorzubeugen

Dabei sind es oft die einfachen Maßnahmen wie Sport, Ernährungsumstellung, Entspannung und Raucherentwöhnung, die zu den wirkungsvollsten Maßnahmen zur Vorbeugung und Therapie vieler chronischer Krankheiten wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Gicht und Krebserkrankungen zählen.

Doch den meisten Menschen gelingt es nicht, ihre Lebensweise nachhaltig erfolgreich umzustellen.

Hier kann professionelles Gesundheitscoaching die Lösung des Problems darstellen.

November 10, 2009   Kein Kommentar

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Unter betrieblichem Gesundheitsmanagement versteht man alle Aufgaben, die auf die Führung, die Unternehmenskultur, das Betriebsklima, die soziale Kompetenz, auf die Arbeitsbedingungen und das Gesundheitsverhalten von Mitarbeitern abzielen:

Einem vorzeitigen Verschleiß der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird auf allen Unternehmensebenen entgegengewirkt. Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten werden gefördert.

Globalisierung und der Strukturwandel der Wirtschaft erhöhen allerorts den Zeitdruck, die Komplexität der Aufgaben und die Verantwortung von Mitarbeitern.

Die Folgen dieser Entwicklung zu verhüten und zu bekämpfen gehören zur zentralen Aufgaben der betrieblichen Gesundheitspolitik.

Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind. Denn wer fit ist, kann die Anforderungen des beruflichen Alltags besser meistern. Deshalb kommt der Förderung der Gesundheit aller Mitarbeiter eine zentrale Rolle zu. Einige Betriebe bieten Ihren Mitarbeitern bereits Sport- oder Gesundheitsprogramme, wie z.B. Schulungen, Autogenes Training, Yoga, Laufgruppen usw. an.

Gesundheitsmanagement ist eine Unternehmensstrategie, die darauf ausgerichtet ist, gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz vorzubeugen und Gesundheitspotenziale zu stärken.

November 10, 2009   Kein Kommentar

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Unter betrieblichem Eingliederungsmanagement versteht man:
“Betriebliches Eingliederungsmanagement verfolgt das Ziel, im Betrieb, mit den dort vorhandenen Akteuren und Strukturen sowie unter Nutzung der dort gegebenen oder herstellbaren spezifischen Potentiale Menschen gesund und arbeitsfähig zu halten; es betrifft also nicht nur schwerbehinderte Menschen.” (Quelle: BMGS)

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist ein Instrument, um Arbeitnehmern mit längeren Arbeitsunfähigkeitszeiten eine möglichst frühzeitige Rückkehr in ihren Betrieb zu ermöglichen.
Sinn und Zweck des betrieblichen Eingliederungsmanagement ist es, folgende Fragen zu beantworten.

  • Wie können die Arbeitsunfähigkeit eines betroffenen Mitarbeiters überwunden und damit Fehlzeiten verringert werden?
  • Mit welchen Hilfsmitteln kann einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden?
  • Und wie kann der Arbeitsplatz des betroffenen Mitarbeiters erhalten und eine erhöhte Leistung sichergestellt werden?

Die Vorteile eines strukturierten Eingliederungsmanagement ergeben sich für alle Beteiligten:

  • Für das Unternehmen,
  • Für die betroffenen Beschäftigten,
  • und für unser soziales Sicherungssystem.

Ziel davon ist es, Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der betroffenen Beschäftigten schnellstmöglich wieder herzustellen. Weiterhin sollen präventive Maßnahmen ergriffen werden, die einer erneuten Erkrankung vorbeugen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen Strukturen schaffen, die die Mitarbeiter erreichen, auf die sich das Eingliederungsmanagement bezieht. Sinnvoll ist auch die Hinzuziehung von externen Stellen, wie z.B. Anbietern von Gesundheitsprogrammen, öffentlichen Einrichtungen oder auch Gesundheitsberatern.

November 10, 2009   Kein Kommentar

Gesundheitsprävention

Generell ist erst einmal zu klären, was man unter Gesundheitsprävention versteht.

Prävention bedeutet Vorbeugung: Die meisten Krankheiten sind nicht angeboren, sondern im Laufe des Lebens erworben. Jeder hat die Chance, Erkrankungen vorzubeugen. Vor allem durch regelmäßige Bewegung, richtige Ernährung und ausreichend Erholung.

Neben dem individuellen Verhalten kann aber auch durch Veränderungen in der Lebenswelt ein Beitrag geleistet werden, um Krankheitsrisiken zu verringern. Auf diese Weise kann auch die Entstehung chronischer Krankheiten vermieden werden

Viele Unternehmen haben dabei erkannt: Engagement für mehr Gesundheit senkt Krankenstände und Fluktuation, steigert die Mitarbeiterzufriedenheit und führt so zu mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.
Innerhalb der Gesundheitsprävention gibt es zwei Handlungsschwerpunkte:

  • die Förderung des persönlichen Gesundheitsverhaltens des Mitarbeiters,
  • die Förderung gesundheitsgerechter Bedingungen im Betrieb, z. B. am Arbeitsplatz, in der Arbeitsumgebung und der Arbeitsorganisation.

Gerade so genannte „Volkskrankheiten“, wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, lassen sich in vielen Fällen durch eine bewusstere Lebensweise vermeiden, verzögern oder günstig beeinflussen. Darunter fallen vor allem eine gesunde Ernährung, sportliche Aktivitäten oder eine gute Stressbewältigung.

Präventionsmaßnahmen zeigen dabei detailliert auf, wie Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung aussehen kann.
Was genau ist notwendig, um unser Leben gesünder zu gestalten?

Wie und mit welchen Maßnahmen können Mitarbeiter für ein gesundheitsbewussteres Leben sensibilisiert werden? Wie können Krankheitsisiken früh erkannt und deren Folgen verhindert oder gemindert werden?

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, welche Möglichkeiten der Prävention es gibt. Die Krankenkassen und Ärzte unterstützen Sie bei Ihrer Suche nach Präventionsmaßnahmen. Denn wenn eine Krankheit frühzeitig erkannt wird, sind die Heilungschancen häufig höher.

November 10, 2009   Kein Kommentar